KI-Schutzvorrichtungen
- Zuletzt aktualisiert2025/03/10
KI-Schutzvorrichtungen
KI-Schutzvorrichtungen bieten einen Inline-Abfangmechanismus, der Sicherheits- und Compliance-Richtlinien durchsetzt, sensible Daten schützt und ethische KI-Praktiken fördert.
Es verwendet eine intelligente Tokenisierung, um sensible Daten, die in Eingabeaufforderungen verwendet werden, zu identifizieren und sie durch tokenisierte Werte zu ersetzen. Ähnlich fängt es die Modellantworten ab, um die tokenisierten Werte zu rekonstruieren und zu ersetzen, wodurch die Relevanz der Antwort sichergestellt wird. Darüber hinaus überwacht es die Toxizitätsstufen von Eingaben und Modellantworten, um die Toxizitätsstufen zu überprüfen.
Beim Konfigurieren von KI-Schutzvorrichtungen in Automation 360 sind das Einrichten von Datenmaskierungsregeln und das Verstehen der Toxizitätsüberwachung entscheidend. Diese Funktionen definieren, wie das System verschiedene Arten sensibler Daten behandelt und die Angemessenheit der in Interaktionen mit LLMs verwendeten Sprache bewertet, um potenzielle Probleme während der Bot-Ausführung zu verhindern. Dieses Thema bietet Einblicke in die Implementierung und Funktionalität von KI-Schutzvorrichtungen und betont ihre Rolle bei der Förderung der Datensicherheit und verantwortungsvoller KI-Praktiken.

Das Herzstück von KI-Schutzvorrichtungen ist die Datenmaskierungsfunktion, die sensible Datenelemente in der Eingabeaufforderung eines Bots identifiziert und durch tokenisierte Werte ersetzt, bevor die Anfrage an das Large Language Model (LLM) übermittelt wird. Dieser Prozess verhindert, dass sensible Informationen direkt vom LLM verarbeitet werden, während der Kontext erhalten bleibt, der für die Erstellung einer genauen Antwort erforderlich ist. Darüber hinaus kontrolliert die Toxizitätsüberwachung die an LLMs gesendeten Eingabeaufforderungen und die von ihnen generierten Antworten auf potenziell anstößige Sprache.
Vorteile
- Maskierung von Daten
- Datenmaskierung ist eine Verschleierungstechnik, um bekannte sensible Daten zu identifizieren und sie durch fiktive Werte zu ersetzen.
- Toxizitätsüberwachung
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KI-Schutzvorrichtungen analysieren sowohl die an LLMs gesendeten Eingabeaufforderungen als auch die von LLMs generierten Antworten auf potenziell anstößige Sprache und klassifizieren sie als geringe, mittlere oder hohe Toxizität. Obwohl sich diese Funktion derzeit in einem „Nur Beobachten“-Modus befindet, ermöglicht sie die Identifizierung potenziell problematischer Sprachverwendung. In zukünftigen Versionen wird es möglich sein, Eingabeaufforderungen basierend auf ihrem Toxizitätsgrad zu blockieren.
- Überwachung und Protokollierung
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Automation 360 protokolliert alle Aktionen der Schutzvorrichtungen, einschließlich der Details des Datenmaskierungsprozesses. Diese umfassende Protokollierung bietet einen Prüfpfad, mit dem Administratoren die Funktionalität der KI-Schutzvorrichtungen überwachen und die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien überprüfen können.