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Verwenden des Workflow Designers

  • Aktualisiert: 5/10/2019
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    • Enterprise

Verwenden des Workflow Designers

Zur Unterstützung beim Entwurf und bei der Verbesserung Ihrer Geschäftsabläufe stellt Automation Anywhere den Workflow Designer bereit. Der Workflow Designer unterstützt Sie bei der Erstellung von Workflow-Flussdiagrammen in einer grafischen Umgebung. Anschließend können Sie mit diesem Workflow automatisierte Workflows in Automation Anywhere erstellen und ausführen.

Übersicht

Ein Workflow zeigt eine übersichtsartige grafische Ansicht Ihres Geschäfts- oder IT-Workflows mit einer Darstellung der bedingten Logik und des Workflow-Ablaufs. Manche Workflows sind einfach, andere komplexer.

Der Workflow Designer bietet eine intuitive Drag&Drop-Oberfläche, mit der Sie Ihre Workflows schnell entwerfen können.

Erstellen Sie gerade einen Workflow?

So erstellen Sie einen neuen Workflow:

  1. Klicken Sie im Menü „Tools“ auf „Workflow Designer“. Der Workflow Designer stellt die folgenden Designobjekte bereit:
  • Start: Der Ausgangspunkt für den Workflow. Jeder Workflow kann nur ein Startobjekt haben.

  • Aufgabe ausführen: Führt eine zuvor erstellte Aufgabe (.atmx-Datei) aus. Bevor Sie mit dem nächsten Workflow-Schritt fortfahren, wird der Workflow angehalten, bis der Befehl „Aufgabe ausführen” vollständig abgeschlossen ist.

    Wenn Sie ein „Aufgabe ausführen”-Objekt einfügen, werden ein Pfeil für „Erfolgreich” und ein Pfeil für „Erfolglos” angezeigt. Beide Pfeile sind für einen vollständigen Workflow erforderlich. Wenn Sie versehentlich einen dieser Pfeile löschen, setzen Sie die Maus auf das Objekt „Aufgabe ausführen” und ziehen Sie einen weiteren Pfeil darüber, um ihn mit dem gewünschten Objekt zu verbinden.

    Hinweis: Sie können eine Aufgabe in der Liste „Aufgabe ausführen” bearbeiten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Aufgabe klicken und das Menü anzeigen.

  • Bedingt (If): Stellt eine Ereignisbedingung bereit, von der die nachfolgenden Schritte im Workflow abhängen. Basierend auf dem Ergebnis der Bedingung („Wahr” oder „Falsch”) fährt der Workflow mit den nächsten Schritten auf dem entsprechenden Pfad fort.

    Wenn Sie ein Bedingungsobjekt einfügen, werden ein „Wahr”-Pfeil und ein „Falsch”-Pfeil angezeigt. Beide Pfeile sind erforderlich. Wenn Sie versehentlich einen der Pfeile löschen, setzen Sie die Maus auf das Objekt und ziehen Sie einen weiteren Pfeil darüber, um ihn mit dem gewünschten Objekt zu verbinden.

    Use multiple AND or OR conditions*: Sie können „AND”- oder „OR”-Bedingungen einfügen, wenn Sie mehrere Bedingungen in denselben Befehl aufnehmen möchten.

    * Verfügbar ab Version 7.5.2

    Mehr erfahren Sie unter Befehl „IF/ELSE“.

  • Ende: Das Ende des Workflows. Wenn der Workflow dieses Objekt erreicht, wird die Ausführung beendet.

  • Pfeile: Verbindet Objekte und Pfade im Workflow. Um einen Pfeil aus einem beliebigen Objekt einzufügen, bewegen Sie die Maus über das Objekt, bis das Maussymbol zu einem Handsymbol wird:

Tipp: Bevor Sie einen Workflow ausführen oder den Workflow Designer beenden, müssen Sie den Workflow immer validieren. Durch die Validierung wird sichergestellt, dass Ihre Workflow-Objekte ordnungsgemäß verbunden sind und dass keine Fehler auftreten.

Ausführen eines Workflows

Um einen Workflow aus dem Workflow Designer auszuführen, klicken Sie auf „Ausführen” oder doppelklicken Sie auf die Workflow-Datei in der Aufgabenliste.

Wenn Sie den Workflow im Workflow Designer ausführen, zeigt Automation Anywhere den im Workflow verfolgten Pfad an. Beispielsweise können Sie leicht erkennen, ob eine Bedingung wahr oder falsch ist.

Nachdem die Ausführung eines Workflows abgeschlossen ist, markiert der Workflow Designer den vollständigen Pfad farbig.

Wiederholen eines Workflows

Zur Wiederholung eines Workflows dient die Eigenschaft „Repeat”. Der Workflow wird erneut ausgeführt.

Senden einer E-Mail-Benachrichtigung für einen Workflow

Um eine E-Mail-Benachrichtigung zu senden, wenn eine Workflow-Ausführung abgeschlossen ist, verwenden Sie die Eigenschaft „Benachrichtigung”.

Speichern eines Workflows als Bild

Wenn Sie einen Workflow als Bild speichern möchten, klicken Sie auf das Menü „Datei“ und wählen Sie „Als Bild speichern“.

Drucken eines Workflows

Um einen Workflow zu drucken, klicken Sie auf das Menü „File” und wählen Sie „Print”.

Planen der Ausführung eines Workflows

Sie können einen Workflow mithilfe der Zeitplanung in Automation Anywhere für die Ausführung einplanen. Mehr erfahren Sie unter Planen der Ausführung von Aufgaben.

Auslösen der Ausführung eines Workflows

Sie können die Ausführung eines Workflows anhand von Triggern planen. Mehr erfahren Sie unter Auslöser.

Zuordnen von Workflow-Variablen zu Aufgabenvariablen

Workflow-Variablen können verschiedenen Aufgaben zugeordnet werden. Die zugeordnete Variable wird im Befehl „Aufgabe ausführen” eindeutig angezeigt.

Die zugeordneten Variablen müssen nur im Typ übereinstimmen; die Namen der Variablen können unterschiedlich sein.

So ordnen Sie Workflow-Variablen zu Aufgabenvariablen zu:

  1. Klicken Sie auf den Befehl „Aufgabe ausführen“.
  2. Wählen Sie die Aufgabe mit „Durchsuchen” aus.
  3. Wählen Sie die Option „Variable” als Aktion aus.
  4. Der Bereich „Variable erstellen” wird angezeigt.
  5. Wählen Sie Workflow-Variablen aus der Dropdown-Liste aus und verknüpfen Sie sie mit der Dropdown-Liste für die Aufgabenvariablen.

    Wählen Sie die Schaltfläche „Quick Map”, wenn Sie eine große Anzahl von Variablen zuordnen möchten.*

    * Verfügbar ab Version 8.1

    Mehr erfahren Sie unter Befehl „Aufgabe ausführen“.

  6. Ordnen Sie Aufgabenvariablen Workflow-Variablen mithilfe der Option „Aufgabe ausführen > Variable” zu.
  • Beide Dropdown-Listen zeigen nur den Werttyp der definierten Variable an.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen”, um eine weitere Variablenzuordnung von Workflow zu Aufgabe hinzuzufügen.
  2. Wählen Sie eine Zuordnung aus und wählen Sie die Schaltfläche „Löschen”, um sie zu entfernen.

Anmerkung:
  1. Wenn Änderungen am Typ oder an der Quelle der Aufgabenvariable vorgenommen werden, wird die Zuordnung ungültig.
  2. Wenn der Anwendungspfad einer Aufgabe geändert wird, so wird die Zuordnung automatisch aktualisiert. Der Workflow muss jedoch manuell gespeichert werden.
  3. Die Schaltfläche „SPEICHERN” wird für diese Workflows mit einer entsprechenden Meldung aktiviert.
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