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Verwenden des Befehls „REST-Webdienst“

  • Aktualisiert: 5/10/2019
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    • Enterprise

Verwenden des Befehls „REST-Webdienst“

Prozedur

  1. Geben Sie den URI für den REST-Webdienst an.
    Drücken Sie F2, um eine Anmeldedaten-, lokale oder Systemvariable einzufügen.
    Nutzer können eine einzelne lokale oder Systemvariable für den gesamten URI oder mehrere lokale oder Systemvariablen in eine einzelne URI einfügen. Zum Beispiel $vDomain$/$vAPI$/$vParam$
    Anmerkung: Für den gesamten URI kann nur eine Anmeldedatenvariable eingefügt werden.
  2. Wählen Sie im Dropdown-Menü die Methode aus.
    Wählen Sie zwischen GET, POST, PUT, DELETE.
  3. Geben Sie Werte für die Anforderung an.
    URI-Kopfzeile: Schlüssel-Wert-Paare werden unten erklärt.
    • HTTPS: „Wahr“, wenn die HTTPS-Verbindung verwendet wird.
    • Server-URL: Gibt den Haupthost oder den Server an, auf dem der Webdienst getestet wird.
    • Port-Nummer: Zeigt die Port-Nummer an, die für die Verbindung zum Webdienst verwendet wird.
    • URL-Pfad: Zeigt die relative URL des jeweiligen Webdiensts an.
    Kopfzeile: Schlüssel-Wert-Paare werden entsprechend der ausgewählten Methode angezeigt. Nutzer können diese Schlüssel-Wert-Paare für die Kopfzeile über die Aktionsschaltflächen anpassen:
    • Wenn die Anforderung zusätzliche Felder oder Parameter enthält, müssen Sie ein Schlüssel-Wert-Paar zur einer Webdienst-Anforderung hinzufügen.
    • Löschen Sie ein Schlüssel-Wert-Paar, indem Sie die Zeile auswählen und auf Löschen klicken.
  4. Klicken Sie auf Anforderung senden. Die Antwort wird automatisch ausgefüllt und kann zur leichteren Verarbeitung in einer Variablen gespeichert werden.
    Verwendung von Variablen im Feld „URI“:
    • Wenn der Nutzer auf Anforderung senden klickt, wird eine Meldung mit einer Liste der in das URI-Feld eingefügten Variablen mitsamt ihren Standardwerten angezeigt.
    • Nutzer können den Standardwert ändern oder einen Wert zuweisen, wenn kein Standardwert festgelegt wurde. Klicken Sie auf Ausgabe abrufen, um die Anforderung zu senden.
    Anmerkung: Drücken Sie zur Erhöhung der Sicherheit die Taste F2, um eine Anmeldedatenvariable einzufügen.
  5. Geben Sie Werte für den Parameter an.
    • URL: Zeigt die URL-Parameter für die aktuelle Webdienstanforderung mit Schlüssel-Wert-Paaren an.
      • Sie müssen einer aufgezeichneten Anforderung eine URL oder einen POST-Parameter hinzufügen, wenn die Anforderung zusätzliche Felder oder Parameter enthält.
      • Löschen Sie eine URL oder einen POST-Parameter, indem Sie die Zeile auswählen und auf Löschen klicken.
    • POST-Parameter: Zeigt die POST-Parameter für die aktuelle Anforderung an. (für die Methoden POST oder PUT)
    • Autorisierung: Der REST-Webdienst unterstützt die Authentifizierungstypen HTTP Basic, Windows AD und Standard-Netzwerkanmeldedaten. Fügen Sie je nach Authentifizierungstyp die Autorisierungsparameter hinzu, z. B. Domäne, Nutzername und Kennwort.
      • Lassen Sie alle Felder leer, um die Anmeldedaten des Active Directory-Nutzers (AD-Nutzer) für die Authentifizierung zu verwenden. Die AD-Domäne des angemeldeten Nutzers wird für die Authentifizierung verwendet.
      • Um die Anmeldedaten eines bestimmten Active Directory-Nutzers für die Authentifizierung zu verwenden, geben Sie Domäne, Nutzername und Kennwort an.
      • Um die HTTP-Basisauthentifizierung zu verwenden, lassen Sie die Angabe der Domäne weg und geben Sie Nutzername und Kennwort an.
      Nutzer können für die Authentifizierungsfelder direkte Werte, benutzerdefinierte Variablen oder Anmeldedatenvariablen zuweisen.
      Tipp: Stellen Sie bei der Eingabe von Autorisierungsparametern sicher, dass der Dienst diesen Authentifizierungstyp unterstützt.
      Klicken Sie auf Anforderung senden. Das Feld Antwort wird daraufhin automatisch ausgefüllt. Die Antwort sollte zur weiteren Verarbeitung in einer Variablen gespeichert werden.
  6. Die Antwort für den Webdienst unterstützt sowohl das XML- als auch das JSON-Format.
    • Kopfzeile: Zeigt die Detailschlüssel und -werte der Antwortkopfzeile für die Anforderung an.
    • Textkörper: Zeigt den Antworttext für die ausgewählte Anforderung an. Dieser Antworttext sollte zum Testen der GET-Methode in einer geeigneten Variablen gespeichert werden.
    • Antwort speichern in: Wählen Sie die Variable aus der Dropdown-Liste aus. Die gesamte Antwort wird in der ausgewählten Variablen gespeichert. Speichern Sie den Befehl. Bei der Wiedergabe wird die Antwort in der Variablen gespeichert.
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