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Erforderliche Konfigurationseinstellungen

  • Aktualisiert: 6/06/2019
    • 11.3.x
    • Installieren
    • Enterprise

Erforderliche Konfigurationseinstellungen

Konfigurationseinstellungen für den Zeitraum vor und nach der Installation zum Gewährleisten einer zeitnahen Automation Anywhere-Kommunikation sind angegeben.

Diese Elemente müssen festgelegt sein, um die Kommunikation zu gewährleisten. Einige Elemente werden vor der Bereitstellung von Automation Anywhere konfiguriert. Einige werden nach der Bereitstellung von Enterprise Control Room und Enterprise Client konfiguriert.

Konfigurationsinformationen zur Bereitstellung

Wenn Sie Automation Anywhere bereitstellen, werden Sie von den Installationsprogrammen zur Eingabe von Konfigurationsinformationen aufgefordert. Dazu zählen IP-Adressen, Zertifikate und Anmeldedaten für die Enterprise Control Room-Server, Enterprise Client-Computer, Rechenzentrum-Server und Datenbanken.

Erforderliche Berechtigungen
Enterprise Control Room Enterprise Client Datenbanken Load Balancer Subversion

(optional)

Zum Ausführen des Installationsprogramms: Systemadministrator auf dem Hostserver.

Zum Verwalten (ausführen/starten, neu starten, stoppen): Administrator und Nutzer mit der Berechtigung zum Anmelden als Dienst für Microsoft Windows-Dienste und die Domäne auf dem Hostserver.

Administrator und Nutzer mit der Berechtigung zum Anmelden als Dienst für Microsoft Windows-Dienste und die Domäne auf dem Hostcomputer. Administrator Administrator

Administrator

Erforderliche IP-Adressen
Enterprise Control Room Enterprise Client Datenbanken Load Balancer Subversion

(optional)

Für jeden Enterprise Control Room-Server Für jeden Server, auf dem Enterprise Client installiert ist Für jeden Datenbank-Server Für den Load Balancer-Server Für Subversion Repository
Zertifikate auf Enterprise Control Room
Zertifikate werden in Enterprise Control Room für Transport Layer Security (TLS) verwendet. Zertifikate können generierte, selbstsignierte Zertifikate oder ein importiertes Sicherheitszertifikat zum Einrichten einer hochsicheren Enterprise Control Room-Instanz sein.
Wenn Sie ein Zertifikat importieren:
  • Die Zertifikatdatei muss das PKCS12-Format haben.
  • Angeben:
    • Pfad zum Zertifikat
    • Passwort für den privaten Schlüssel
    • Nicht zugewiesene HTTP‑ und/oder HTTPS-Webserver-Ports. Die Port-Nummern müssen jeweils unterschiedlich sein.
Zertifikate auf Enterprise Client
Wenn Sie den Zugriffsmanager-Reverse-Proxy verwenden, installieren Sie ein Zertifikat für vertrauenswürdige Clients auf jedem Enterprise Control Room und Enterprise Client. Damit wird die gegenseitige Authentifizierung aktiviert. Es wurde nur der IBM WebSEAL-Identitätsmanager getestet.

Aufgaben und Einstellungen nach der Installation

Antivirus ausschließen
Sorgen Sie dafür, dass keine Antivirus-Scans im lokalen Automation Anywhere-Repository durchgeführt werden, da sie die Ausführung von Bots beeinträchtigen.
Sprachgebietsschema festlegen
Wählen Sie Englisch (USA) für die Regionseinstellung aus.
Navigieren Sie in Windows zu Systemsteuerung > Region > Verwaltung > Gebietsschema ändern.
Region festlegen
Wählen Sie Englisch (USA) als Regionsformat aus.
Navigieren Sie in Windows zu Systemsteuerung > Region > Formate.
Zeitsynchronisierung festlegen
Aktivieren Sie das Network Time Protocol (NTP) auf Enterprise Control Room und Enterprise Client. Weitere Informationen zum Festlegen des NTP erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator.
Automation Anywhere-Dienste überprüfen

Die folgenden Dienste müssen installiert und ihr Status im Fenster „Windows-Dienste“ auf Wird ausgeführt gesetzt sein.

  • AAAutoLoginService

    Bietet Unterstützung bei der automatischen Anmeldung am .

  • AAClientService

    Dieser Dienst bietet Unterstützung für die Client Service-Funktion im Enterprise Client.

  • AAESchedulerService

    Dieser Service bietet Unterstützung für die Zeitplanung im Enterprise Client.

Konfiguration für die Microsoft Azure-Plattforminstallation festlegen

Verwenden Sie das Microsoft Azure-Portal zum Konfigurieren von:

  • Windows-Anmeldedaten
  • Enterprise Control Room-Einstellungen für Repository, URL und Hauptschlüssel für Credential Vault
  • Microsoft Active Directory-Authentifizierung
  • Optional Subversion Version Control und SMTP-Einstellungen.
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