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Verwenden des Befehls „SOAP-Webdienst“

  • Aktualisiert: 5/22/2019
    • 11.3.x
    • Erkunden
    • Enterprise

Verwenden des Befehls „SOAP-Webdienst“

Erstellen Sie einen neuen Webdienst, um den Datenzugriff und -austausch zu automatisieren.

So erstellen Sie einen neuen Webdienst:

Prozedur

  1. Doppelklicken Sie auf den Befehl SOAP-Webdienst oder ziehen Sie ihn in die Liste der Aufgabenaktionen.
    Das SOAP-Webdienst-Fenster wird geöffnet.
  2. Geben Sie einen vollständigen URI (Uniform Resource Identifier) ein oder erstellen Sie einen benutzerdefinierten WSDL-URI, indem Sie auf URI erstellen klicken. Im Fenster „Webdienst-URI erstellen”:
    1. Geben Sie den WSDL-URI ein.

      Drücken Sie die Funktionstaste F2, um den URI einzugeben oder eine Variable einzufügen.

    2. Klicken Sie auf Verbinden.
      Version 11.3.2Wenn Sie eine Variable im Feld „WSDL-URI“ verwendet haben, werden Sie aufgefordert, einen Wert für die Variable einzugeben. Wenn der Variable bereits ein Wert zugewiesen wurde, wird das Feld im Popup automatisch ausgefüllt. Sie können den automatisch ausgefüllten Wert ändern (überschreiben).
      Sobald die Verbindung hergestellt ist, werden die Felder „Dienste“, „Port“, „Soap-Version“ und „Operationen“ automatisch mit Optionen zur Auswahl ausgefüllt.
    3. Version 11.3.2Wählen Sie nach Bedarf die folgenden Parameter aus: Dienste, Port, Soap-Version und Operationen und geben Sie optional Parameter an.
      1. Wählen Sie die Dienste aus
      2. Wählen Sie den Port aus

        Der Standardport wird ausgewählt, wenn Sie auf Verbinden klicken. Wenn die WSDL keinen Port unterstützt, können Sie auch keinen Port auswählen.

      3. Version 11.3.2Wählen Sie Soap-Versionen aus

        Die unterstützten Soap-Versionen sind 1.1 und 1.2. Soap-Version 1.1 verwendet den Inhaltstyp „text/xml“, während Soap-Version 1.2 den Inhaltstyp „application/soap+xml“ und den Zeichensatz „utf-8“ verwendet.

      4. Wählen Sie Operation aus

        Wenn der ausgewählte Vorgang über Parameter verfügt, werden die Parameter in der Tabelle mit dem entsprechenden Namen, Typ und Wert belegt. Sie können die Parameter für einen bestimmten Vorgang hinzufügen, aktualisieren oder löschen.

    4. Aktivieren Sie die Option Rohdatenparameter, um die Eingabe im XML-Format anzugeben.
    5. Klicken Sie auf Speichern.
  3. Authentifizierungsdetails: Wenn Sie sichere Webdienste verwenden, geben Sie die Authentifizierungsdetails an, darunter Nutzername, Passwort, Domänenname und Client-Zertifikat.
    Anmerkung: Um die Sicherheit zu erhöhen, drücken Sie die Taste F2, um eine Anmeldedatenvariable einzufügen.
  4. Kopfzeilenparameter eingeben: Geben Sie den HTTP-Kopfzeilenparameter an, um einen Webdienst mithilfe der zweistufigen Authentifizierung zu automatisieren. Weisen Sie dem Parameter eine Variable zu (lokal oder Anmeldedaten), um die dynamische Korrelation verschiedener Webdienste zu unterstützen. Das heißt, das Token, das einer Variable aus der Kopfzeile eines Dienstes zugewiesen wurde, kann an die Kopfzeile eines anderen übergeben werden. Aktualisieren oder löschen Sie zudem vorhandene Parameter.
  5. Ausgabe testen: Testen Sie die Ausgabedaten, indem Sie auf die Schaltfläche „Ausgabe testen“ klicken. Sie können die Ausgabedaten mit dem angegebenen URI testen.
  6. Ausgabedetails angeben: Geben Sie die Datei an, in der die Ausgabedaten gespeichert werden sollen.
    Die Ausgabe kann als gesamte Ausgabe oder als teilweise extrahierter Wert extrahiert werden.
    Hierzu werden zwei Optionen angeboten.
    1. Gesamte Antwort: Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die gesamte Antwort erfasst und kann in der angegebenen Variablen gespeichert werden.
    2. Ausgewählte Antwort: Wenn diese Option ausgewählt ist, kann nur die Teilantwort des Webdienstes als XPath erfasst werden; dieser Wert kann dann in einer Variablen gespeichert werden.
    Antwort auswählen/anzeigen: Klicken Sie auf diese Verknüpfung, um einen XML-Viewer zu öffnen. Wählen Sie den entsprechenden Node aus dem Antworttext aus; der XML-Pfad wird automatisch erzeugt. Speichern Sie diese Ausgabe in einer Variable, die Sie anschließend an den Kopfzeilenparameter einer anderen Anforderung übergeben können. Dies ist besonders nützlich, um zwei Webdienste zu verknüpfen.
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