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Bereitstellungsmodell für die Notfallwiederherstellung

  • Aktualisiert: 5/10/2019
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    • Enterprise

Bereitstellungsmodell für die Notfallwiederherstellung

Das Bereitstellungsmodell für die Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery, DR) beruht auf geografisch getrennten Hochverfügbarkeitsclustern (High Availability, HA).

Bei der Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery, DR) handelt es sich um eine Methode, bei der zwei Rechenzentren für Hochverfügbarkeit (High Availability, HA) geografisch getrennt sind. Der zusätzliche Vorteil gegenüber einer HA-Konfiguration für einen einzelnen Standort besteht darin, dass das räumlich getrennte Rechenzentrum im Falle eines lokalen Notfalls seine Aufgabe nach minimaler Ausfallzeit aufnehmen kann.

HA für die Notfallwiederherstellung

In diesem Beispiel weisen alle Server eine HA-Redundanz auf. Das gilt für jede Rechenzentrumskomponente, einschließlich des PostgreSQL-Servers und des Subversion-Servers (SVN-Server), für die eine HA-Redundanz nicht unbedingt erforderlich ist. Hilfreiche Informationen über die Unterstützung von Bots für den Fall eines Ausfalls dieser Server finden Sie unter Schrittweise Leistungsminderung.

Notfallwiederherstellung in der Automation Anywhere-Umgebung.

  • Stellen Sie einen zweiten Enterprise Control Room-HA-Cluster in einem separaten Rechenzentrum an einem anderen geografischen Standort bereit.

  • Führen Sie im Falle eines Ausfalls des primären Standorts die Notfallwiederherstellung manuell durch. Siehe hierzu Übersicht über die Failover-Schritte im Rahmen der Notfallwiederherstellung.

    Anmerkung: Wenn ein Failover für einen Sicherungsstandort auftritt, gehen die allerletzten am primären Standort vorgenommenen Änderungen möglicherweise verloren.

Vorteile

  • Geschäftskontinuität bei einem vorübergehenden oder katastrophalen Ausfall oder Verlust von Rechenzentren

Nachteile

  • Erhöhte betriebliche Belastung
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