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PGP-Befehl

  • Aktualisiert: 5/22/2019
    • 11.3.x
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    • Enterprise

PGP-Befehl

Mit dem Befehl „PGP“ (Pretty Good Privacy) können Sie Dateien aus Sicherheitsgründen automatisch ver‑ und entschlüsseln.

Übersicht

Der PGP-Befehl automatisiert die Ver‑ und Entschlüsselung von Dateien.

Der Befehl unterstützt zwei Verschlüsselungstypen: die symmetrische (Passphrase) und die asymmetrische (öffentliche/private Schlüssel):

  • PGP-Passphrase: Zum Ver- und Entschlüssen wird eine Passphrase benötigt.
  • Öffentlicher/privater PGP-Schlüssel: Zum Ver- und Entschlüssen werden Dateien mit dem öffentlichen und privaten PGP-Schlüssel benötigt.
Dateien verschlüsseln
Verschlüsselt eine oder mehrere Dateien anhand einer der obigen Verschlüsselungsmethoden.
Wählen Sie einen symmetrischen Algorithmus aus dem Dropdown-Menü. Folgende Algorithmen stehen zur Verfügung:
  • Idea
  • TripleDES
  • CAST5
  • Blowfish
  • AES128
  • AES192
  • AES256
  • Twofish256
Aktivieren Sie optional das Kontrollkästchen Dateien/Ordner überschreiben, um ältere Dateien mit demselben Namen zu ersetzen.
Ergänzen Sie ggf. die Erweiterung für die Zieldatei, zum Beispiel „.enc“.
Komprimieren Sie die verschlüsselten Dateien mit einem der folgenden Algorithmen:
  • zip
  • bzip2
  • zlib
Aktivieren Sie ggf. das Kontrollkästchen Armor-Daten (Textausgabe), um die ASCII-Armor-Ausgabe zu aktivieren.
Dateien entschlüsseln
Entschlüsselt eine oder mehrere zuvor verschlüsselte Dateien.
Aktivieren Sie optional das Kontrollkästchen Dateien/Ordner überschreiben, um ältere Dateien mit demselben Namen zu ersetzen.
Ergänzen Sie ggf. die Erweiterung für die Zieldatei, zum Beispiel „.enc“.
Schlüssel erstellen
Erstellt öffentliche und private Verschlüsselungsschlüssel.
Sie können die Schlüssel zusätzlich durch ein Kennwort schützen.
Aktivieren Sie optional das Kontrollkästchen Dateien überschreiben, um ältere Dateien mit demselben Namen zu ersetzen.
Tipp: Drücken Sie in den oben genannten Befehlen die Taste F2, um eine Anmeldedatenvariable zur Verbesserung der Sicherheit einzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Zuweisen von Anmeldedatenvariablen aus Anmeldedatenlockern.
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